Ultraseal Imprägnierharze


 Vakuumimprägnierharze sind die permanente Lösung für Porosität von Metallgussteilen; dabei werden alle Hohlräume mit einem stabilen, jedoch flexiblen Material gefüllt, das gegenüber Hitze, Ölen und Chemikalien beständig ist. 

Ende der 1970er Jahre brachte Ultraseal mit PC504 das erste Methacrylat-basierte Imprägnierharz auf den Markt; dies zog einen radikalen Wandel der gesamten Imprägnierbranche nach sich.

 

Die bis dahin verwendeten Methoden zur Versiegelung undichter oder poröser Gussteile - Natriumsilikat (Wasserglas), Polyester und anaerobe Harze - waren damit überholt, denn sie haben viele Nachteile:

  • Sie sind arbeitsintensiv
  • Sie leiden unter geringer Produktivität
  • Sie bieten unzureichende Leistung bei bestimmten Arten von Porosität
  • Unter bestimmten Bedingungen sind sie sogar gefährlich in der Anwendung


PC504/66 ist auch heute noch die global führende konventionelle Imprägnierharz-Marke.

Ultraseal trieb die Revolution der Vakuumimprägnierung durch die Einführung von recyclefähigen Imprägnierharzen weiter voran: erst Ultraseal MX2 und dann Rexeal 100 .

Durch das Recycling von Imprägnierharz ist es möglich bis zu 90% des Harzes, das normalerweise mit dem Abwasser vom Kaltwaschtank weggespült wurde, zurückzugewinnen und sofort wiederzuverwenden.

Ultraseal recyclefähige Vakuum-Imprägnierharze zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • 90% Reduzierung des Imprägnierharzverbrauchs
  • Bessere Leistung im Vergleich zu nicht-recyclefähigen Imprägnierharzen
  • Senkung der Imprägnierkosten
  • Signifikante Umweltvorteile - überschüssiges Imprägnierharz wird nicht mit dem Abwasser weggespült
  • Geringerer Wasserverbrauch