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Ultraseal International optimiert seine recylcingtechnologie für imprägnierharze

 

 

 

 

 

ULTRASEAL INTERNATIONAL OPTIMIERT SEINE

RECYCLINGTECHNOLOGIE FÜR IMPRÄGNIERHARZE

 

Innovatives System auf der GIFA vorgeführt

 

 

Mikroporosität in Gussstücken kann Probleme auf Oberflächenbeschichtungen verursachen, wenn diese mit Chemikalien verunreinigt werden, bevor die Beschichtung aufgebracht wird, da die Chemikalien anschließend durchsickern und mit der Oberflächenbeschichtung reagieren.

 

Ultraseal International, ein global agierendes Unternehmen mit Sitz in Großbritannien, hat sich mit seinen innovativen recyclingfähigen Imprägnierharzen und Imprägniermaschinen einen weltweiten Ruf für die dauerhafte Lösung von Porositätsproblemen in Gussstücken aufgebaut.

 

Nach der Revolutionierung der Branche mit der Einführung des weltweit ersten recyclingfähigen Imprägnierharzes hat das Unternehmen sowohl seine Imprägnierharze als auch die Apparaturen zu ihrer Aufbringung weiter optimiert.

 

Das Unternehmen produziert die zwei einzigen recyclingfähigen Imprägnierharze (Rexeal 100 und Ultraseal MX2) in weit verbreitetem Einsatz, die nach der US-Militärspezifikation MIL-I-17563C (Zulassung in Klasse 1 und 3) zugelassen und zertifiziert sind.

 

Rexeal 100 ist eine neue Generation des recyclingfähigen Imprägnierharzes, das bei Temperaturen zwischen -76°C und 220°C eingesetzt werden kann und besonders effektiv für Teile ist, die Wärmezyklen durchlaufen müssen, wie z. B. Motor- und Getriebegussteile.

 

Ultraseal International wird seine neuesten Maschinen, die das Recycling von Imprägnierharzen und Wasser auf die nächste Stufe bringen, auf der 12. internationalen Gießerei-Fachmesse GIFA Düsseldorf im Juni demonstrieren.

 

Durch die Kombination eines „Imprägnierharz-Recycling-Systems (Sealant Recycling System, SRS) am Kaltwaschmodul und „abwasserfreie" Technologie am Warmhärtungsmodul wird ein abwasserfreies, total geschlossenes Kreislauf-Imprägniersystem erzeugt, über das das Imprägnierharz recycelt wird.

 

Dr. Mark Cross, technischer Leiter bei Ultraseal International, erklärte: „Frühere Technologiesysteme erzeugten zigtausende Liter Wasser pro Tag, während diese Technologie noch nicht einmal einen Abwasseranschluss benötigt. Gießereien können ihre Gussteile jetzt im eigenen Haus imprägnieren und brauchen sich keine Sorgen mehr um strikte Umweltauflagen zu machen, da bei diesem Prozess kein Abwasser erzeugt wird."

 

„Ein weiterer Vorteil ist, dass die Imprägniermaschine jetzt ununterbrochen laufen kann, da keine Tanks abgelassen und gefüllt werden müssen und somit die Maschinen nicht täglich bzw. wöchentlich ausgeschaltet werden müssen. Es ist also ein Betrieb rund um die Uhr möglich."

 

Vor diesem Durchbruch mussten Warmhärtungstanks regelmäßig abgelassen und erneut gefüllt werden, ein Vorgang, der aufgrund von Arbeitsschutzregelungen viele Stunden dauern konnte, da gewartet werden musste, bis die Tanks abgekühlt waren.

 

Der Prozess ist erheblich kostengünstiger als mit konventionellen nicht recyclingfähigen Imprägnierharzsystemen.

 

Der komplette Prozess wird auf dem Stand von Ultraseal auf der GIFA zu sehen sein und explizit demonstrieren, dass das System völlig abwasserfrei läuft.

 

Ultraseal blickt auf über 40 Jahre Innovation zurück und zählt namhafte Unternehmen wie z. B. BMW, Delphi, Hyundai, Sanden, Toyota, VW, Valeo, Volvo und Harley-Davidson zu seinem Kundenstamm.

 

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung befindet sich am Hauptsitz des Unternehmens im britischen Coventry und das Unternehmen besitzt Niederlassungen in den USA, in Indien, Japan und China und arbeitet zudem mit weiteren 20 Repräsentanten/Vertriebspartnern auf der ganzen Welt zusammen.

 

Ultraseals Einsatz für Innovation erstreckt sich auf seine Partnerschaft mit dem Aoki Science Institute in Japan, das die Lubrolen-Serie ölbasierter, wasserfreier Imprägnierharze für Gussstücke erfunden hat, welche die Bildung von Porositäten in Gussstücken unterdrücken. Das Aoki Science Institute wird zusammen mit Ultraseal auf der GIFA vertreten sein.

 

Das Aoki Science Institute, das auf der letzten GIFA den Preis für das beste technische Paper gewonnen hat, hat eine elektrostatische Lubrolen-Spray-Serie erfunden. Die Sprays können effektiv ähnlich wie elektrostatische Lacksprays um ein komplexes Gussstück herum gesprüht werden. Ultraseal hat die alleinigen europäischen Vertriebsrechte für die Lubrolen WFR- und die elektrostatische WFR-EC-Serie.

 

ENDE

 

 

Redaktioneller Hinweis: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Century Public Relations (Tel.: +44 (0)24 7622 8881)