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Recyclingfähige Imprägnierharze von Ultraseal International sind schlüssel für haltbare oberflächenbeschichtungen

 

 

 

 

REYCLINGFÄHIGE IMPRÄGNIERHARZE VON ULTRASEAL INTERNATIONAL SIND SCHLÜSSEL FÜR HALTBARE OBERFLÄCHENBESCHICHTUNGEN

 

 

 

Ob eine langlebige und haltbare hochwertige Oberflächenbeschichtung erzielt werden kann, hängt oft von der Integrität des Teils ab, auf dem die Beschichtung aufgebracht wird.

 

Zugrunde liegende Defekte wie z. B. Mikroporosität in einem Metallgussstück sind u. U. nicht sofort sichtbar, können aber langfristig zu Problemen führen, die den Ruf eines Unternehmens untergraben können.

 

Eine Beschichtung könnte sich beispielsweise über einen längeren Zeitraum verschlechtern, wenn korrosive Chemikalien in Mikroporositäten sickern, bevor die Beschichtung aufgebracht wird, und dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder durchsickern und mit der Beschichtung reagieren.

 

Ultraseal International hat mit seinen innovativen recyclingfähigen Imprägnierharzen Rexeal 100 und Ultraseal MX2 erstmals eine Lösung für das ewige Problem der Porosität in Gussstücken gefunden.

 

Ultraseal, das bekannt für seine Durchbrüche und technisches Wissen ist, hat Imprägniermaschinen entwickelt, die problemlos in eine Produktionsstraße eingebunden werden können, darunter ein System, das Chromakonvertierung umfasst.

 

Das System, das vom internationalen Automobilzulieferer WABCO in Auftrag gegeben wurde, kombiniert Vorbehandlung, Waschen, Vakuumtrocknung, Imprägnierung und Chromakonvertierung in einer vollständig automatisierten Prozessstraße. Teile werden nur einmal gepackt und durch die Imprägnierung wird gewährleistet, dass keine Säuren in versteckten Mikroporositäten in den Metallteilen zurückbleiben, die später durchsickern und die Oberflächenbeschichtung aus Chrom beschädigen.

 

Ultraseal International wird seine neuesten Maschinen, die das Recycling von Imprägnierharzen und Wasser auf die nächste Stufe bringen, auf der 12. internationalen Gießerei-Fachmesse GIFA im Juni in Düsseldorf demonstrieren.

 

Durch die Kombination eines „Imprägnierharz-Recycling-Systems (Sealant Recycling System, SRS) am Kaltwaschmodul und „abwasserfreie" Technologie am Warmhärtungsmodul wird ein abwasserfreies, total geschlossenes Kreislauf-Imprägniersystem erzeugt, über das das Imprägnierharz recycelt wird. Der komplette Prozess wird auf dem Stand von Ultraseal auf der GIFA zu sehen sein.

 

Dr. Mark Cross, technischer Leiter bei Ultraseal, erklärte: „Frühere Technologiesysteme erzeugten zigtausende Liter Wasser pro Tag, während diese Technologie noch nicht einmal einen Abwasseranschluss benötigt. Gießereien können ihre Gussteile jetzt im eigenen Haus imprägnieren und brauchen sich keine Sorgen mehr um strikte Umweltauflagen zu machen, da bei diesem Prozess kein Abwasser erzeugt wird."

 

„Ein weiterer Vorteil ist, dass die Imprägniermaschine jetzt ununterbrochen laufen kann, da keine Tanks abgelassen und gefüllt werden müssen und somit die Maschinen nicht täglich bzw. wöchentlich ausgeschaltet werden müssen. Es ist also ein Betrieb rund um die Uhr möglich."

 

Vor diesem Durchbruch mussten Warmhärtungstanks regelmäßig abgelassen und erneut gefüllt werden, ein Vorgang, der aufgrund von Arbeitsschutzregelungen viele Stunden dauern konnte, da gewartet werden musste, bis die Tanks abgekühlt waren.

 

Der Prozess ist erheblich kostengünstiger als mit konventionellen nicht recyclingfähigen Imprägnierharzsystemen.

 

Ultraseal, ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Großbritannien, produziert die zwei einzigen recyclingfähigen Imprägnierharze (Rexeal 100 und Ultraseal MX2) in weit verbreitetem Einsatz, die nach der US-Militärspezifikation MIL-I-17563C (Zulassung in Klasse 1 und 3) zugelassen und zertifiziert sind.

 

Rexeal 100 ist eine neue Generation des recyclingfähigen Imprägnierharzes, das bei Temperaturen zwischen -76°C und 220°C eingesetzt werden kann und besonders effektiv für Teile ist, die Wärmezyklen durchlaufen müssen, wie z. B. Motor- und Getriebegussteile.

 

Ultraseal blickt auf über 40 Jahre Innovation zurück und zählt namhafte Unternehmen wie z. B. BMW, Delphi, Hyundai, Sanden, Toyota, VW, Valeo, Volvo und Harley-Davidson zu seinem Kundenstamm.

 

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung befindet sich am Hauptsitz des Unternehmens im britischen Coventry und das Unternehmen besitzt Niederlassungen in den USA, in Indien, Japan und China und arbeitet zudem mit weiteren 20 Repräsentanten/Vertriebspartnern auf der ganzen Welt zusammen.

 

Ultraseals Einsatz für Innovation erstreckt sich auf seine Partnerschaft mit dem Aoki Science Institute in Japan, das die Lubrolen-Serie ölbasierter, wasserfreier Imprägnierharze für Gussstücke erfunden hat, welche die Bildung von Porositäten in Gussstücken unterdrücken. Das Aoki Science Institute wird zusammen mit Ultraseal auf der GIFA vertreten sein. Ultraseal hat die alleinigen europäischen Vertriebsrechte für die Lubrolen WFR- und die elektrostatische WFR-EC-Serie.

 

ENDE

 

Redaktioneller Hinweis: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Century Public Relations (Tel.: +44 (0)24 7622 8881)